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Hanau Winterdienst






Schneeräumen und Winderdienst Hanau


Winterdienst Hanau:

Wir machen das ... zu fairen und transparenten Preisen

Mit der Beauftragung des Winterdienstes geben Sie die lästigen  Aufgaben der kalten Jahreszeit an uns ab.

Damit geben Sie nicht nur den Auftrag zum Winterdienst gemäß  Satzung der Stadt Hanau an uns ab, sondern auch die Haftung dafür. 

Bei unseren Winterdienst Serviceverträgen ist natürlich die Endreinigung der vereinbarten Flächen inkludiert. Das heißt, nach der Vertragslaufzeit reinigen wir die Bereiche vom Streugut (Splitt, Sand)
 

Winterdienst Verträge - einige Preisbeispiele:

Achtung: Fragen Sie nach unserem Nachbarschaftsrabatt.
Beauftragen uns mehrere benachbarte Eigentümer,
sinkt natürlich der Preis ...

( Für ein Privathaus bis 20 Meter Front )
Winterdienst Hanau

Variante A - Bereitschaft


Monatliche Pauschale für Winterdienst-Bereitschaft
ab 40,00EUR/mtl. bei 6 Monaten Vertragslaufzeit
zzgl. Einsatzpauschalen oder Abrechnung nach Aufwand (Zeit)
zzgl. Material  

Hausmeister Gebäudereinigung Hanau

Variante B - Rundum sorglos / Alles inklusive


Monatlich nur 110,00€
6 Monate von 01.11 bis 30.04 Inkl. aller Kosten

Monatlich nur 150 €
5 Monate von 01.11 bis 31.03 Inkl. aller Kosten

Monatlich nur 190 €
4 Monate von 01.11 bis 28.02 Inkl. aller Kosten

Monatlich nur 270 €
3Monate von 01.11 bis 31.01 Inkl. aller Kosten

Winterdienst gemäß Stadtsatzung
Räumzeiten von 7Uhr - 20Uhr
max. 2 Einsätze pro Tag, Maschinenräumung
bei 20m Gehweg und Privatkunden


Winterdienst Schneeraäumen Hanau

Auszug aus der Straßenreinigungssatzung der Hanau:
Schneeräumen Winterdienst Stadt Hanau

Teil III
Winterdienst


§ 11

Umfang des Winterdienstes
(1) Bei Schneefall, Schnee- oder Eisglätte innerhalb der geschlossenen Ortslage, sind die Gehwege und Überwege vor den Grundstücken in einer solchen Breite von Schnee zu räumen und bei Schnee- und Eisglätte abzustreuen, dass der Verkehr nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigt wird. Soweit in Fußgängerzonen (Zeichen 242 Straßenverkehrsordnung), in verkehrsberuhigten Bereichen ( Zeichen 325 Straßenverkehrsordnung) Gehwege nicht vorhanden sind, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,50 m Breite entlang der Grundstücksgrenze.

(2) Bei Straßen mit einseitigem Gehweg sind sowohl die Verpflichteten der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke als auch die Verpflichteten der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke zum Winterdienst verpflichtet. Die Verpflichtung zum Winterdienst wechselt jährlich. In Jahren mit gerader Endziffer haben die Verpflichteten auf der Gehwegseite, in Jahren
mit ungerader Ziffer die Verpflichteten auf der gegenüberliegenden Straßenseite den Winterdienst durchzuführen.

(3) Die vom Schnee geräumten und abgestreuten Flächen vor den Grundstücken müssen so aufeinander abgestimmt sein, dass eine durchgehende benutzbare Gehfläche gewährleistet ist.

(4) Für jedes Grundstück ist ein Zugang zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang in einer Breite von mindestens 1,50 m zu räumen und abzustreuen.

(5) Festgetretener oder auftauender Schnee und auftauendes Eis sind – soweit möglich und zumutbar- aufzuhacken und zu räumen. Hierbei dürfen nur solche Hilfsmittel verwendet werden, die die öffentlichen Straßen nicht beschädigen.

(6) Soweit den Verpflichteten die Ablagerung des zu beseitigenden Schnees und der Eisstücke auf Flächen außerhalb des Verkehrsraumes nicht zugemutet werden kann, dürfen der Schnee und die Eisstücke auf Verkehrsflächen nur so abgelagert werden, dass der Verkehr möglichst wenig beeinträchtigt wird.

(7) Die Abflußrinnen müssen jederzeit, vor allem bei Tauwetter, von Schnee und Eisstücken freigehalten werden.

(8) Die in den vorstehenden Absätzen festgelegten Verpflichtungen gelten:
Montags bis freitags von 7 Uhr bis 20 Uhr,
samstags von 8 Uhr bis 20 Uhr,
sonntags und feiertags von 9 Uhr bis 20 Uhr.

Sie sind bei Schneefall, Schnee- und Eisglätte unverzüglich
durchzuführen und nach Bedarf zu wiederholen.

§ 12
Einsatz von Streumitteln

(1) Bei Schnee- und Eisglätte sind als Streumittel vor allem Sand, Splitt und ähnliches abstumpfendes Material zu verwenden. Es ist grundsätzlich untersagt, Gehwege und Überwege mit Salz zu streuen.

Die Verwendung von Salz ist nur erlaubt

a) bei besonderen klimatischen Ausnahmefällen, wie z.B. Eisregen, bei
denen durch den Einsatz von abstumpfenden Mitteln keine hinreichende Streuwirkung zu erzielen ist,

b) an gefährlichen Stellen, wie z.B. Treppen, Rampen, starken Gefällstrecken. Die Salzmenge ist auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken.

(2) Rückstände von Streumitteln sind nach dem Auftauen von Schnee und Eis sofort zu beseitigen.

Quelle:
http://www.hanau.de/service/recht/010443/index.html
ohne Nachträge


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